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Herzlich Willkommen

Erfahrung und vertiefte Branchenkenntnisse als Unternehmer & Coach

Praxisnah, innovativ, ziel- und erfolgsorientiert

Herausforderungen im Wandel der Zeit:  Massgeschneiderte, gesamtheitliche Lösungen  für Ihr Unternehmen

Grüezi, mein Name ist Walter Boesch, Unternehmer, Coach und ehemaliger Direktor Richemont Fachschule.

Unsere Branche befindet sich im Umbruch, die Herausforderungen für Unternehmen sind immens. In diesen Zeiten kann ein erfahrener, neutraler Partner von grossem Nutzen sein.

Dank meiner langjährigen Erfahrung und einem kleinen, aber feinen Netzwerk, biete ich Ihnen gezielte Unterstützung mit individuellen und innovativen Lösungen.

Auf Ermunterung von Berufskollegen hin (welche ich begleite), öffne ich mein Angebot für einen limitierten Kreis von Unternehmerinnen und Unternehmern.

Eine mögliche Zusammenarbeit basiert für mich auf drei unverzichtbaren Säulen:      Vertrauen, Offenheit und Verschwiegenheit.

Lassen Sie uns unverbindlich austauschen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst, Ihr Walter Boesch

Was ich biete

Meine Dienstleistungen

Eine kurze Übersicht - ist Ihr Anliegen nicht dabei? Kontaktieren Sie mich.

Unabhängige, persönliche Beratung und Begleitung

Basis: Meine umfassenden, ganzheitlichen Branchenkenntnisse - individuelle, angepasste Konzepte und Lösungen

Aussagekräftiges, betriebswirtschaftliches Führungsinstrument

Auf Basis von Microsoft Excel bis zur massgeschneiderten (Browser-)App «COCKPIT». Abgestimmt auf Ihre individuellen Wünsche, Anliegen und Möglichkeiten

Die Preisgestaltung, oder Preisfindung, ist eine echte Herausforderung

Mein neues, gesplittetes Kalkulationssystem bietet Ihnen echte Hilfe. Nebst dem statistischen, standardisierten Modell kann ich Ihnen ein, auf Ihr Unternehmen gestütztes Model erarbeiten.

Lexibake, dass etwas andere Fachwörterbuch und Lexikon für Beruf und Studium

Browser-App mit 5’000 Fachbegriffen in vier Sprachen (d/f/e/i). Zahlreiche Begriffe (ca. 800) sind zusätzlich mit Fachwissen (Deutsch) und teilweise mit Fotos hinterlegt. Frei individualisierbar.

Demoversion in neuem Fenster öffnen ↗

Diverse Checklisten zur Eigenanalyse

Für Verkaufsstellen, Produktion, Führung – Individuell anpassbar

Analysen, Investitionen, Expansionen

... und vieles mehr.

Blog "Ansichten und Einsichten"

Persönlich, spontan, pointiert - publiziert in unregelmässigen Abständen. Schauen sie mal rein! Freue mich auf Ihr Feedback

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Walter Boesch

Unternehmer und Coach

Walter Boesch

Kurzportrait

Mein Fundament bildet das traditionelle Handwerk: Nach dem Gymnasium entschied ich mich bewusst für die Ausbildung zum Bäcker-Konditor-Confiseur. Ergänzt durch ein betriebswirt-schaftliches Studium führte mich mein Weg schnell in obere Management-Ebenen. 

Als Unternehmer führte ich erfolgreich eine Bäckerei Konditorei Confiserie mit über 100 Mitarbeitenden an verschiedenen Standorten. Ein besonderer Meilenstein war meine 19-jährige Tätigkeit als Direktor des renommierten Richemont Kompetenz-zentrums. Diese gesammelte operative, betriebswirtschaftliche und strategische Führungserfahrung gebe ich leidenschaftlich als Coach, Unternehmensberater und Verwaltungsrat weiter.

Langjährige Branchenerfahrung
Unternehmer, Berater und Coach
Ehemaliger Direktor Richemont Fachschule
Fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung
SprachenDeutsch und Französisch
Blog

Blog "Ansichten und Einsichten"

Meine Sicht der Dinge - aktuell und auf den Punkt

Portrait Walter Boesch

Herzlich Willkommen

Kolumne: Meine ungefilterte Sicht der (Branchen-)Welt.

Meine Kolumnen entstehen spontan und ohne Lektorat. Die Themenwahl folgt keinem Plan. Manchmal mit Branchenbezug, manchmal ganz unabhängig davon. Was dabei entsteht, sind persönliche Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Alltag. Manche Beiträge regen zum Nachdenken an, andere bringen ein Schmunzeln hervor oder sorgen für Widerspruch. Genau das gehört für mich dazu. Wie auch immer Sie meine Zeilen aufnehmen - ich freue mich über Ihr Feedback.
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Blog Kalkulation

Kalkulation - ein Buch mit sieben Siegeln?

Kalkulation bleibt immer der Versuch, der Wahrheit nahe zu kommen.

Die Anfragen häufen sich, viele tun sich schwer mit der Preisgestaltung. Die Kosten steigen stetig (Energie, Rohstoffe, Löhne und die übrigen Betriebskosten). Als betriebswirtschaftliches Führungsinstrument ist es von zentraler Bedeutung, die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem eigenen, kalkulierten Preis zu kennen und zu analysieren. Die häufig praktizierte «Schaufensterkalkulation», oder noch schlimmer, mit einem Multiplikator auf dem Materialaufwand, ist – vorsichtig formuliert - nicht der Weisheit letzter Schluss. Wenn du Geld verdienst und nicht weisst warum, kann man damit leben. Wenn du aber kein Geld verdienst und nicht weisst warum, wird es brandgefährlich. Aus meiner Sicht ist eine aussagekräftige Kalkulation keine Hexerei. Es gibt (Fix-)Kosten, die im Regelfall nur minimal beeinflussbar sind. Trotzdem sind regelmässige Kontrollen zur Optimierung unabdingbar. Entscheidend ist die Erfassung der aktiven Produktionszeit. Wird diese nicht nachvollziehbar erfasst, verliert die Kalkulation entscheidend an Aussagkraft. Die Rezeptgrösse ist matchentscheidend. Hinweis: Wenn sich eine Rezeptur verdoppelt, wird sich der lineare Minuten-Mehraufwand mathematisch um 50% reduzieren. Dieser Effekt beeinflusst den kalkulierten Verkaufspreis massgeblich. Wichtig: Nicht die Arbeitsintensität, sondern die Produktivität ist entscheidend. Mit meiner neuentwickelten «Splitting-Kalkulation» wird mit dem Produktionsminutensatz gearbeitet, welcher nebst den Produktionslohnkosten, alle übrigen Betriebskosten anteilmässig beinhaltet. Dies hat den unbestrittenen Vorteil, dass der effektive Produktionspreis, der sogenannte Rampenpreis aber auch Halbfabrikatpreis (Bsp. Vorteige, Füllungen, Cremen) als Zwischenergebnis zur Verfügung steht. Dampf ablassen: Im Oktober 2025 hat Aldi das «Pfünderli» Normalbrot auf 99 Rappen gesenkt. Migros, Denner, Coop und Lidl sind innert weniger Tagen hinterhergehechelt. Meine Meinung: Das ist einfältig, ja lächerlich! Ein Kampfpreis, der sich kalkulatorisch nicht rechtfertigen lässt. Ich habe bei zwei Anbietern mir so ein Brot gekauft. Kruste, Krume, Porung, Geschmack, eine Enttäuschung. Mein Berufskollege Erich Kasses aus Österreich hat mal den Satz vom «seelenlosen Brot» geprägt, recht hat er. Das ist billiges, respektloses Marketing. Was mich am meisten ärgert, dass dem Brot seine Wertschätzung genommen wird.
Interessiert? Für vertiefte Informationen melden Sie sich bei mir über das Kontaktformular.
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Zeichnung

Faszination Brot

Leidenschaft kommunizieren, mit Kunden teilen

Ein Berufskollege hat mich gefragt, woher meine Leidenschaft fürs Brot kommt. In meinem Elternhaus hat Brot bei der Ernährung eine wichtige Rolle gespielt, wurde wertgeschätzt. Möglicherweise liegt es auch daran, dass in unmittelbarer Nachbarschaft eine Bäckerei war, wo ich durch ein Schaufenster (heute würde man Showbäckerei sagen) die Arbeitsprozesse der Bäcker, Konditoren und Confiseure live mitverfolgen konnte. Das hat mich fasziniert. So kam es, dass ich nach dem Gymi meine Eltern mit dem Berufswunsch konfrontierte, eine Ausbildung zum Bäcker-Konditor-Confiseur zu machen. Es war eine gute Entscheidung. Mein Lehrmeister Paul, ein hervorragender Fachmann, hat die Grundlage für die Brotleidenschaft gelegt Er vermittelte mir die Qualitätsanforderungen an die Rohstoffe, den Rezeptaufbau mit den entsprechenden Prozessschritten, einschliesslich des Backprozesses, und lieferte die entsprechenden Begründungen dazu. Auf mich wirkte es nie belehrend, im Gegenteil, höchst motivierend Sein eigentliches Steckenpferd war das Hegen und Pflegen der Teige. Beispiel: Beim Hebel (Vorteig) mussten Kriterien, wie Teigausbeute, Knetzeit, Teigtemperatur, Hefemenge unter Berücksichtigung der Lagerzeit und Lagertemperatur, strikte eingehalten werden. Wenn du 10 Bäckern dieselbe Basisrezeptur gibst, erhältst du 10 unterschiedliche Brote. Den Unterschied machst Du, mehr gibt es nicht zu erklären Noch eine Weisheit von Paul: Das Argument, es fehlt die Zeit für eine Teiggare (Stockgare) ist nicht zulässig, der Teig reift selbstständig. Mein Tipp: Lassen die Kunden an ihrer Leidenschaft teilhaben, erzähle deine Geschichten, erkläre den qualitativen Unterschied. Sie werden es honorieren. Denn: Wenn man «nur Brot» verkauft, wird auch nur Brot bezahlt ________________ Voranzeige: Im nächsten Blog werde ich auf die Preisfindung, sprich Kalkulation eingehen
Was sind Ihre Gedanken?
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Butterzopf

Meeting-Plauderei

Warum Sitzungen oft Zeitverschwendung sind.

Mein heutiger Blog (Kolumne) ist in allerletzter Minute entstanden. Der Grund: Eine Sitzung - oder neudeutsch «Meeting» - von unkontrollierter Länge mit entsprechender Sitzungsführung und unvorbereiteten Teilnehmern. Kommunikation, transparente Information und klare Instruktionen hängen nicht von der Häufigkeit und Dauer der Sitzungen, sondern von deren Qualität ab. Es gilt zu trennen zwischen Informationsaustausch und Erarbeitung von Problemlösungen mit dem Team. Viele Sitzungen basieren auf einer ungenügenden Einführung und, wenn überhaupt, nebulösen Zielsetzungen. Sie werden einberufen, um die Wichtigkeit des eigenen Tuns zu dokumentieren. Viele Sitzungen sind nicht zum Arbeiten angesetzt, sondern um Unklarheiten vorgängiger Sitzung zu bereinigen. Ein Drittel aller Sitzungen sind völlig überflüssig und münden in «Plauderstündchen» aus, ohne Resultate und Zielvereinbarungen. Dies liegt an der ungenügenden Sitzungsplanung. Die Einladung, inklusive Traktandenliste mit vorgegebenem Zeitrahmen, muss Auskunft geben, welche Zielsetzung dahintersteckt und wie sich die Sitzungsteilnehmer vorbereiten müssen. Noch ein Tipp: Lassen sie das Traktandum «Diverses» weg, die Mutter aller Plauderstündchen. Nicht traktandierte Themen gehören auf die Antragsliste und werden bei Bedarf an der nächsten Sitzung behandelt. Eine Sitzung, die zu keinem Resultat führt, ist völlig überflüssig. Es stellt sich die Frage, was passieren würde, wenn die Sitzung nicht stattfände? Ehrliche Antwort, in vielen Agenden würden wertvolle, weisse Felder geschaffen. Den Adressaten eines Meetings sind aus meiner Sicht höchste Priorität zuzuordnen. Es sollte nicht nach hierarchischen Gesichtspunkten, sondern nach Kompetenz eigeladen werden. Wer nichts beizutragen hat, wird nicht eingeladen. Je nach Sitzungsart und -zweck kann oder muss ein Kurzprotokoll abgefasst werden. Das Wesentliche ist der Beschluss des jeweiligen Traktandums. Aus meiner Sicht genügt es nicht, wenn mit Abnahme des Protokolls das Besprochene als erledigt abgehakt wird: Alle Beschlüsse und Absichtserklärungen werden mit Datum, sowie Zuständigkeit, als Pendenz im Anhang des Protokolls aufgeführt. Ich verspreche Ihnen damit eine hohe Effizienz. Die Sitzungsteilnehmer werden vorbereitet, sachlich und mit Substanz debattieren. Andernfalls finden sie sich sehr schnell auf der Pendenzenliste mit klar definierten Aufträgen. Die Pendenzenliste muss mit der nächsten Sitzungseinladung mitgeschickt und unter diesem Traktandum wieder aufgeführt werden. Lassen Sie sich vom Verhalten der Sitzungsteilnehmer und letztlich der Effizienz überraschen.
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